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U N S T A M B A U |
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k t u e l l |
Kickern
- Kunst, die bewegt
1. Preis | Geladener Kunst am Bau - Wettbewerb der Landeshauptstadt MÜNCHEN
| Neubau eines Sportbetriebsgebäudes, Modernisierung einer Sportanlage,
Grohmannstraße, München
ein Projekt im Rahmen von QUIVID,
dem Kunst-am-Bau-Programm der Landeshauptstadt München
Fertigstellung 2025
Kickern - Kunst, die bewegt. Foto (c) Bernadette Huber.
2025
Quasi
schwebend über dem Haupteingangsbereich weist eine Spielfigur den
Zugang zu den Gebäuden und der Sportflächen. Emotional und kompetitiv
steht der Tischfußball, das Kickern (Tischfußball spielen)
nicht nur bei Kindern und Jugendlichen für spielerische Begeisterung.
Freizeit, Fußball, Geschicklichkeit, Wettbewerb, Spaß und
Spiel werden durch die (künstlerische) Umdeutung des gesamten Vereinsheims
in einen überdimensionalen "Kickertisch" (Wuzler) symbolisiert.
Prominent und selbstbewusst platziert, greift das Kunstprojekt (Griff,
Stange und Kickerfigur) ironisch und subversiv in die Architektur ein,
erweitert ihre Funktion und betont mit Humor das lustvoll Spielerische
in Bewegung und Sport.

Kickern - Kunst, die bewegt. Foto (c) Bernadette Huber.
2025

Kickern
- Kunst, die bewegt. Fassade Nord. Foto (c) Bernadette Huber.
2025
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e a l i s i e r t e P r o j e k t e |
ZAHA-HADID-HAUS
Spittelauer Lände 10, Wien
seit 2020 URBI - URBAN ISLAND
FLOW
ein Kunst im Bau - Projekt von Bernadette Huber
99 künstlerische Arbeiten in den 34 Wohnungen der Wohnanlage Zaha
Hadid Haus, 3 Collagen im Empfangsbereich
Digitaldrucke auf Plexiglas
2021
Die Arbeiten durchziehen
als Flow die Innenräume des Urban Island, das nach Entwürfen
der irakisch-britischen Stararchitektin und Pritzker-Preisträgerin
Zaha Hadid 2006 an der Spittelauer Lände in Wien fertiggestellt wurde.
Nach Jahren verschiedenster Nutzung und zuletzt eines längeren Leerstands
kam es 2020 zu einem Besitzerwechsel und zur Adaptierung der Wohnungen
und Büroflächen. Bernadette Huber wurde mit der künstlerischen
Ausstattung der Wohnungen beauftragt.
Ästhetisch verortet die Künstlerin Fernweh als Lebensgefühl,
denn wer hier am Fluss wohnt, wohnt auf Zeit und ist auf der ganzen Welt
Zuhause. Bilder u.a. aus Wien, Paris, Rom, Venedig, London, Krumau, Kairo
oder Shanghai laden zum Reisen, Verweilen, Schauen, Staunen und Träumen
ein. Städte und Landschaften, Rätselhaftes und Bekanntes, Ambiente
und Detail, Vintage und Zeitgeist, Kulinarisches und Architektonisches,
Kurioses und Alltägliches, Typisches und Fremdes verbinden die 34
Wohnungen und den Empfangsbereich im Spektrum eines bewusst reduzierten
Farbkanons zu einem sinnlichen Bilderreigen.

ZAHA-HADID-HAUS 2021 | foto
(c) Bernadette Huber. 2021
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Kindergarten Weyer
(OÖ)
Künstlerische
Gestaltung der doppelseitigen Glastür | Zugang Halle zum Zubau Essbereich/Küche
ein architekturbezogenes Kunstprojekt des Landes OÖ. | Direktvergabe
im Rahmen eines Zubaus des bestehenden Kindergartens
einseitige Beklebung der Glasflächen mit Satinatofolie
214,5 cm x 194 cm
2021

Kindergarten Weyer (OÖ) | Künstlerische
Gestaltung der doppelseitigen Glastür | foto
(c) Bernadette Huber
1.Preis. Geladener Kunst
am Bau - Wettbewerb. Pfarrheim Sierning. FOKUS.
2016. Auslober: Kunstreferat der Diözese Linz
Eröffnung und Segnung: 23. April 2017
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Bernadette Huber | Glasfenster Pfarrheim Sierning. FOKUS | foto ©
pphilipp.com
Aus einem geladenen
Wettbewerb "Kunst am Bau", der vom Kunstreferat der Diözese
organisiert wurde, ging der Vorschlag von Bernadette Huber als Siegerinprojekt
hervor.
Das Farbkonzept der gotischen Glasfenster aus dem Innenraum der Kirche
wird aufgegriffen und in zeitgemäßer Formensprache auf den
Glasbereich der Nordostfassade des neuen Pfarrheims FOKUS übertragen.
So wird eine Brücke zwischen Alt und Neu, Tradition und Aufbruch
geschlagen.
Die Glasarbeit zeigt
das Symbol des christlichen Kreuzes in abstrakter Formgebung, quasi als
Vexierbild, verborgen und offensichtlich zugleich. Christlicher Glaube
und Religion werden sinnbildlich nicht als festgeschriebene Dogmen sondern
als Suchbild gezeigt, als tradierte Zeichen, die immer neu und individuell
zu suchen, zu entdecken und zu deuten sind.
Diese künstlerische Intervention trägt durch Glas-Licht-Farbe-Form
eine Vision der zukünftigen Kirche auch nach außen.
Realisation: Glaswerkstätte Schlierbach
Bernadette Huber
1. Preis. Lichthof 1. Kunst am Bau - Projekt, Alten- Pflegeheim Laakirchen,
ein architekturbezogenes Kunstprojekt des Landes OÖ.
In die Luft schauen. Man ist nie zu alt zum Staunen. Glamour
Objekt aus X-TEND Edelstahlnetz, behängt mit Kristallen (crystal clear)
Realisation: Mai 2016
Höhe Ring - Ring 6,8 m
Durchmesser Ringe 2 m
Netzfläche (netto) 42,5 m²
2016
Kooperation:
Carl Stahl ARC
GmbH, Bezau X-TEND Edelstahlnetz, Bauleistung,
Statik, Montage
Schöler Crystal
(Kristalle Crystal Clear)
Baumgartner Beschriftungs
GmbH, Steyr/Dietach (Montage Kristalle)
Blumen Resi, Th. Streißelberger, Waidhofen an der Ybbs
(Pflanzenbeet)
NEUE HEIMAT Stadterneuerungsgesellschaft
mbH (Auslober und Auftragggeber)
steinkellner
& partner // architekten (Architektur)

Bernadette
Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Blick aus dem 3. OG, foto (c) Bernadette Huber

Bernadette Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Blick aus dem EG, foto (c) Bernadette Huber

Bernadette Huber, Lichthof 1, Alten- Pflegeheim Laakirchen (OÖ),
Blick aus dem EG, foto (c) Bernadette Huber
In die Luft schauen. Man ist nie zu alt zum Staunen. Glamour
|
Ich
träume als Kind mich zurück
Und schüttle mein greises Haupt.
Adelbert von Chamissov |
Das im Lichthof hängende
Kunstobjekt "In die Luft schauen. Man ist nie zu alt zum Staunen.
Glamour" geht von den Materialien X-TEND Edelstahlnetz und transparenten
Glaskristallen (Crystal clear) aus, verjüngt sich in der Mitte, ist
von jedem Stockwerk aus einsehbar und spielt mit Licht, Schatten, Projektion,
changierender Flächigkeit, Luft, Reflexion und Transparenz.
Das Hängende, Schwebende und die Durchsichtigkeit schaffen einen
stockwerkübergreifenden Raum, der BewohnerInnen und BesucherInnen
animiert und zum Hinschauen, Verweilen und (In die Luft) Schauen einlädt.
Die bikonkave Form und
Dimension des Objekts ergibt sich aus statischer Berechnung und Planung,
gespannter Seilnetzkonstruktion und Größe der Maschenweite.
Beim dreidimensionalen Aufspannen des Netzes entsteht eine typische Rauten-geometrie,
die verschiedenen Öffnungswinkel der Rauten werden als Gestaltungsmittel
eingesetzt und ergeben eine dynamische Gesamtwirkung. Den statischen Gegebenheiten
entsprechend wird das Objekt oben und unten abgespannt. Die Begrenzung
des Netzes ist je ein farbiger runder Reifen, der Wandfarbe des Stockwerks
entsprechend (grün, rot) ausgewählt.
In das X-TEND-Edelstahlnetz werden knapp 1.000 runde Glaskristalle gehängt,
deren Facetten das Licht brechen und je nach Lichteinfall, Lichtstärke
und Sonnenstand im Raum und an den umgrenzenden Wänden des Lichthofs
ein funkelndes Lichtspiel in Regenbogenfarben inszenieren können.
Die aufgehängten Kristalle bewegen sich unmerklich, das Lichtspiel
ändert sich ständig und stetig, Assoziationen sind frei.
Das architektonisch
vorgegebene Pflanzenbeet, bepflanzt mit Asparagus Sprengerie soll eine
grüne Oase sein. Asparagus Sprengerie ist schlicht, pflegeleicht,
gut geeignet für den Innenraum und kommuniziert mit der Leichtigkeit
des darüber schwebenden Objekts.
Der mit dem Kunstobjekt und dem Pflanzenbeet bespielte Lichthof wird Wohlfühlzone
(auch für das Pflegepersonal) und Kunstraum mit Lichtblick und Durchsichten.
(c) Bernadette Huber. 2016
Wandgestaltung
- Cafe Kapeller, Steyr
Pfarrgasse
3, 1. Stock, A-4400 Steyr
Collage
/ Klebebild auf Wand
documentation
in progress
Felix
Helena David u. a. Garsten 2010
KUNST-AM-BAU-PROJEKT (2010)
Pfarrcaritas-Kindergarten Garsten
Schriftkonzept mit Vornamen
Malerei (Reinacrylat) auf Fassade
Folienbeklebung auf Fensterflächen
6,56 m (Breite) x 6,90 m (Höhe)
60 Vornamen strukturieren die Fassade des Pfarrcaritas-Kindergartens in
Garsten. Namen definieren Geschlechtszugehörigkeit, Namen geben Informationen
über Wurzeln und Herkunft, sind ein Spiegel unserer Zeit, Namen sind
identifikationsstiftend.
Zum Großteil Vornamen von Kindern, die den Kindergarten besuchen,
werden hier aufgemischt mit traditionellen Namen zu einem
Zeitdokument und hinterfragen Namensbedeutung und Namensherkunft.

Felix
Helena David u. a. Garsten 2010
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Wandgestaltung
im
Eingangsbereich
Restaurant
Kapeller
Pfarrgasse
3, 1. Stock, A-4400 Steyr
Collage
/ Klebebild auf Wand
März
2010
 
Wandgestaltung - Buffetraum Eislaufplatz Steyr, Steyr
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KUNST-AM-BAU-PROJEKT
Landesschule für Erziehungshilfe Steyr/Gleink
2009 |