die TRAISEN ein Ausstellungsprojekt am ehemaligen Donauzugschiff TRAISEN, Stadthafen Linz

www.dieTraisen.at

Willkommen auf der TRAISEN © bernadette huber Willkommen auf der TRAISEN © bernadette huber
Willkommen auf der TRAISEN © bernadette huber Willkommen auf der TRAISEN © bernadette huber


--------------------------------------



KUNST-AM-BAU-PROJEKT Landesschule für Erziehungshilfe Steyr/Gleink
2009
Farbkonzept und kümstlerische Gestaltung des Schulgebäudes

(Beratung Farbkonzept: Klaus Schnopfhagen)

DIE ORTE DER REALISATION:
4 Hauptgänge des Schulgebäudes mit ähnlicher Raumstruktur, Vorraum Nachmittagsbetreuung, Außenbereich: hofseitiger Eingangsbereich

Jeder Gang ist für sich selbst gestaltet, bildet in sich eine strukturierte und inhaltliche Einheit, schafft eine neue eigene Welt. Die den einzelnen Gängen zugeordneten Gestaltungskonzepte werden somit Teil eines Leitsystems innerhalb des Schulkomplexes und ermöglichen eine bessere Orientierung, grenzen einerseits voneinander ab, "beschreiben" den Ort, verbinden andererseits durch Themenverwandtschaft oder technische Umsetzung.
Die silhouettenhafte Darstellung verschiedener Menschen, innehaltend und auch in Bewegung, erstreckt sich über Gang 1. Die Abbildungen (Schatten) verbinden durch eine einheitliche monochrome Farbgebung und geben dem Gangbereich eine durchgehende Einheit. Die zwischen die Figuren gefügten Worte und Textzitate kommunizieren Schule als Ort des Lernens, der Sprache. Sprache setzt in Beziehung, Sprache trennt, Sprache ruft Bilder hervor.

Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009

Der Volksschulbereich zeigt die Welt der Tiere - großformatige Buchstaben tanzen zwischen den Tieren und lassen Assoziationen offen.

Gang 3 kommuniziert die Themen Alltag - Freizeit - Spiel und Spaß. Alltagsgegenstände (Symbole unserer Statusgesellschaft) werden als überdimensionale Ready-mades (Mobiltelefon, ein überdimensionaler Monitor, Lupe …) mit Fotos (Archivfotos, Lieblingsfotos …) "bespielt". Die großformatige Übertragung des Gesellschaftsspiels "Mensch ärgere dich nicht" - steht als Zeichen für die Spielregeln menschlichen Handelns und Denkens. Die Verbindung der Grundstruktur des Spiels mit Fotomaterial aus dem Fotoarchiv der Schule und Beiträgen (Fotos) der Kinder veranschaulicht die Idee sich selbst als Teil eines komplexen, strukturierten und geregelten Ganzen zu begreifen und fügt sich zu einer großformatigen Medienillusion.

Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009Kunst-am-Bau, Landesschule für Erziehungshilfe, Gleink 2009

Gang 4 verbindet Zeichnungen und gesammeltes Material aus Illustrierten zu Collagen, die Bewusstsein und Interesse der Kinder reflektieren, und als großformatige Digitaldrucke ausgegeben werden.

Im Eingangsbereich zur Nachmittagsbetreuung erstreckt sich ein Puzzle und thematisiert den Gedanken, dass "das eine in das andere übergreift - viele Teile ein Ganzes ergeben".
Der hofseitige Eingangsbereich wird "Kommunikationszone" und führt in die Welt der Emoticons. Diese knappen Zeichenkombinationen sind Ausdruck einer neuen Kommunikationskultur. Ein Emoticon sagt eben mehr als 1000 Worte:-)



-------------------------------------------------


Ausstellungsbeteiligung
KREUZUNGSPUNKT LINZ. Junge Kunst und Meisterwerke
Lentos Kunstmuseum Linz
Pressetext download (Beschreibung Projekt B. Huber: Brennpunkt Soziales, Seite 15)
Ausstellungseröffnung: Fr. 29. Mai 2009, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 30.5. - 9.8.2009


-------------------------------------------------


Medienwerkstatt Wien:
Präsentation der VIDEO EDITION AUSTRIA – release 02
im Rahmen der DIAGONALE in Graz
18.3.2009, 14.00 Uhr, Forum Stadtpark Graz
In acht thematischen Strängen versammelt die Edition 72 Arbeiten von 79 KünstlerInnen aus den Jahren 2002-2008.


-------------------------------------------------


Kunstverein Steyr
"labyrinth der projektionen"

Eröffnung: 14. Februar 2008, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 15. Februar - 23. März 2008

Eröffnungsrede:
Lucas Gehrmann, freier Kurator, Wien


Kunstverein Steyr - Bernadette Huber. 2008 © Foto: Libor Svácek
Kunstverein Steyr - Bernadette Huber. 2008 © Foto: Libor Svácek
Kunstverein Steyr - Bernadette Huber. 2008 © Foto: B. Huber

"labyrinth der projektionen"
oder: Der Umweg ist das Ziel

Aussichts- und bilderlos geht verloren, wer sich im verschlungenen Wegesystem des Irrgartens verläuft. Das Labyrinth stemmt sich dem Gedächtnis entgegen und tilgt es. Nur wer den roten Faden der Erinnerung besitzt, kann sich seinen Gängen entwinden.
Aber was ist die Erinnerung und trügt sie nicht selbst? Besteht sie doch aus einem Konvolut von Versatzstücken, aus Zitaten und Abbildern, Projektionen im doppelten Wortsinn - Übertragung von durch fotografische Impressionen getrübten Lichtquellen auf Leinwand und Übertragung innerer Empfindungen, Gefühle, Wünsche und Interessen auf die Außenwelt?
Geschlechterdifferenz und Rollenzuschreibung, äußere Wahrnehmung und ihr Zerrspiegel auf der glatten medialen Oberfläche werden von Bernadette Huber mit Ironie und Schärfe in äußerst sinnlicher Form collagiert.
Die Werkschau, die vom 15. Februar bis 23. März 2008 im weitläufigen Raum des Kunstvereins Steyr in Schloss Lamberg präsentiert wird, zeigt ein Auswahl von Hubers Arbeiten.
Zu sehen ist unter anderem auch die Videointervention an einem 2,20 Meter hohen Gipsabguss der Czernowitzer "Austria"-Statue, die nach ihrer Reise von Krakau über Budapest, Bratislava, Czernowitz und dem Volkskundemuseum in Wien nun speziell für diese Schau wieder nach Steyr vorübergehend heimkehrt.
Beim Betreten der Galerie fällt dem Betrachter sogleich die Installation "see you see me" ins Auge, die den Blick auf eine Serie von anonymen Portraits aus der Londoner U-Bahn lenkt; vorbei an zwei lebensgroßen Frauenplakaten, hin zu sechs Männer-Pin-Ups führt der Weg in den Hafen der Ehe. Überlagert werden die Bilder von Sätzen zur Männlichkeit, Weiblichkeit und zum "Glück zu zweit".
Ein Bodenteppich mit Männerkörpern aus der Lebensmittelwerbung blockiert den Zugang zur Stirnwand, die gleichsam als Altar im Mittelschiff mit Morphemen nackter Körper den Raum säumt.
In beiden Seitenschiffen sind kleine und teils interaktive Arbeiten von Bernadette Huber untergebracht. Hercules im Hausaltärchen "can repeat what you say", durch einen Türspion lassen sich pornografische Szenen in einer Kiste beobachten, ein Kopulationsautomat funktioniert handbetrieben.
Die dreiteilige "Monika"-Installation ist eine Reflexion zu weiblicher Sex- und Hausarbeit, die Künstlerin selbst als Reizwäschemodel "HUBER nadette", sowie einige ihrer Vidoinstallationen runden die Schau ab.
Wenn Sie die Aufschrift "SEX in progress" sehen, sollte Sie das nicht am Eintreten oder Verlassen des Raumes hindern!
Die Irritation in den Arbeiten Hubers ist lustvoll und erwünscht, und der sinnliche Umweg bleibt das schönste Ziel.

Eva Zernatto, 2008


Kunstverein Steyr - Bernadette Huber. 2008 © Foto: Libor Svácek

HUBER nadette © bernadette huber

HUBER nadette, 10 Leuchtobjekte, Foto: Mairinger, 1997
je 30,5 x 43 x 10 cm, 2008


Dank für Unterstützung:

Museum Arbeitswelt Steyr
Michael Atteneder
Erich Aufreiter
Tassilo Blittersdorff
Bayer Schilder GmbH
Renate Denk
Stefan Ebelsberger
Egon Schiele Art Centrum, ?eský Krumlov
Ennskraft
Tone Fink
Heribert Flaschker
Martin Frankl
Lucas Gehrmann
Mike Glück
Günter Grabner
Christian Gruber
Foto Grünwald
H. H. Hadwiger
Klaus Hanner
Familie Hanger, Kleinraming
Heidi Harsieber
Gabriele Heger
Christina Hinterleitner
Rudi Hofer
Elisabeth Huber
Michael Hubner
Ernst Inselsbacher
Institut für kulturresistente Güter
Stephan Jank
Hana Jirmusova
Gertraud Keiler
David Koblick
Claudia Kößl
Abbé Jaroslav Libansky
Margareta Lindinger
Franz Mayr, der Kupferschmied
Inge und Franz Mayr
Land Oberösterreich, Kulturabteilung
Peter Mairinger
Andreas Metzger
Momo
Anita Oberleitner
Victoria Obermeier
Phil
Christian und Anita Poneder
Manfred Russmann
Familie Savio
Charlie Schetl
Trude Schmidtmayer
Fritz Schmollgruber
Gertrude Schreiberhuber
Silvia Stöger, Landesrätin
Dietmar Spanring
Eva Stöllnberger
Stadt Steyr
Günter und Martin Stöllnberger
Inschrift Roland Strauß
Familie Urban
Christian Vogelauer
Arno und Reinhard Waldhauser
Markus Waldhauser
Gerda Weichsler, 2. Landtagspräsidentin
Mario Werndl
Barbara Zeidler
Eva Zernatto
Augustin Zineder

Musik:
Kammerorchester Waidhofen (An der schönen blauen Donau)
mollner maultrommler



-------------------------------------------------

Ausstellungsbeteiligung

"UN(b)TITELT"
Walter EBENHOFER, Oscar HOLUB, Bernadette HUBER
Robert MOSER, Anton RAIDL, Josef WINTERSTEIGER

im Museum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen
Erinnerungsstraße 1
A-4310 Mauthausen

Eröffnung: Mittwoch, 12. März 2008, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer:
13. März bis 30. Juni 2008
Ausstellungsbeitrag Bernadette Huber


-------------------------------------------------


ic
h gegenüber
Bilder von Menschen - die Auseinandersetzung mit dem Porträt
Österreichische Botschaft Berlin (Kulturforum)-
Ausstellungsbeteiligung
29. Okt. bis 14. Dez. 2007
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 14 –16 Uhr

Voranmeldung erforderlich, Tel.: (030) 202 87-114

Kuratorin: Karin Zimmer

Beteiligte KünstlerInnen:
Oz Almog, Amina Broggi, Maria Brunner, Ramesh Daha, Franz Graf, Oliver Hangl, Bernadette Huber, Pia Schauenburg, Klaus Scherübel, Michael Strasser, Christina Tsilidis

ich gegenüber - Bernadette Huber ich gegenüber - Bernadette Huber ich gegenüber - Bernadette Huber ich gegenüber - Bernadette Huber

In dieser Ausstellung werden Arbeiten von jungen österreichischen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich mit der Darstellung des Menschen beschäftigen.
In der künstlerischen Herangehensweise an das Bild des Menschen stellen sich viele Fragen:
Es geht um das eigene Ich des Künstlers und um das seines Gegenübers, um die eigene und die fremde Realität und natürlich um das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Wie definiert sich die oder der Einzelne, wie werden sie von anderen gesehen?
Die verschiedenen künstlerischen Positionen reichen von sachlicher Dokumentation wie Bernadette Hubers Auseinandersetzung mit dem Gegenüber in der Londoner U-Bahn, bis hin zu fotografischen Tableaus inszenierter Jugendkultur von Michael Strasser. Es gibt autobiographische Ansätze in den Selbstporträts Der Künstler bei der Arbeit von Klaus Scherübel, sozialkritische Studien zum Fremdsein in Tourismus und Gastarbeit von Pia Schauenburg, Porträts von Kindern im Irak, die Ramesch Daha gemalt hat.

Bei den ausgestellten Werken handelt es sich um Neuankäufe des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. Ziel der Ankäufe ist die Förderung von junger und experimenteller Kunst.


Ausstellungsbeitrag: Bernadette Huber

Galerie Botschaft Berlin

Text

images


---------------------------------------------------

Lolapoloza Project Space, Oxford
Heidi Harsieber
Bernadette Huber
Monika, Herbert, and for evermore they wait

2. - 28. September 2007
Eröffnung: Samstag, 1. September 2007, 18.00 - 20.00 Uhr
Musik: Franz Koglmann
Künstlerinnengespräch:
Samstag, 1. September 2007, 11.00 - 12.00 Uhr
OVADA (Oxfordshire Visual Arts Development Agency), Oxford

"Both artists explore issues involving female gender identity and roles in their work; Huber tends to present this in a humorous, voyeuristic manner while Harsieber's work includes elements of aging, memory and longing. The juxtaposition of their work will prove to be an emotional, entertaining and thought-provoking experience."
Kristine McMichael, Oxford 2007

kuratiert von:
Kristine MacMichael (freie Kuratorin)
unterstützt durch:
Austrian Cultural Forum London
Oxford City Council

Pressebericht Bundeskanzleramt
Federal Chancellery, Federal Press Service, Vienna
Information zur Ausstellung


Oxford_Huber, Harsieber

---------------------------------------------------

URSULA BLICKLE VIDEOARCHIV. DIE KUNST DES SEHENS. FORSCHEN-LEHREN-LERNEN
Eine Kooperation von Ursula Blickle Stiftung, Kunsthalle Wien, Universität für Angewandte Kunst Wien

ursula blickle videoarchiv, eine Kooperation zwischen der Ursula Blickle Stiftung, der Universität für angewandte Kunst Wien und der Kunsthalle wien, wird am 9. März 2007 nach zweijähriger Vorbereitungsphase eröffnet. Mit dem
ursula blickle videoarchiv wird ein Modell zur Förderung und Sichtbarmachung von zeitgenössischer Videokunst geschaffen; ein lebendiges, stetig anwachsendes Archiv für Studenten, Kunsthistoriker und ein interessiertes Publikum, um Recherche und Forschungsarbeit mit dem Medium Video zu ermöglichen. Modernste Technologie an bequemen Monitorsichtungsplätzen erlaubt dem Benutzer eine umfassende Recherche in der Datenbank sowie den unmittelbaren Zugriff auf derzeit knapp über 1000 Künstlervideos, die in voller Länge gesichtet werden können.
MEHR INFORMATIONEN ZU ALLEN AUSSTELLUNGEN, FÜHRUNGEN UND SPECIALS
Kunsthalle Wien
Kunsthalle Wien - ursula Blickle Videoarchiv

---------------------------------------------------

»BRÜCKEN:SCHLAG - Die „Czernowitzer Austria“ – politische Symbole und neue Identitäten in Europa«
Jurij Fedkowytsch Universität Czernowitz (Ukraine)
Eröffnung: Donnerstag, 17. Mai 2007, 16.00 Uhr

kuratiert von Lucas Gehrmann, Maria Anna Potocka, Boris Ondrejicka, Jiri Sevcik

bridge:ing

---------------------------------------------------

Galerieräume des Jazzateliers Ulrichsberg:
"The Ulrichsberg Video u.a."
geöffnet
Sonntag von 16.00 bis 18.00 Uhr - bis 13. Mai 2007

---------------------------------------------------

»BRÜCKEN:SCHLAG - Die
„Czernowitzer Austria“ – politische Symbole und neue Identitäten in Europa«
Österreichisches Museum für Volkskunde
, Laudongasse 15-19,
1080 Wien.

Eröffnung: Donnerstag, 1. März 2007, um 18:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 2. März bis 29. April 2007
Infos unter:
www.kulturresistent.net
www.volkskundemuseum.at
download pressinformation ...

Ausstellungsbeitrag Bernadette Huber
English version
Bernadette Huber


brücken:schlag Czernowitzer Austria

Die "Czernowitzer Austria" des Wiener Bildhauers Karl Pekary stand als Zeichen österreichisch-ungarischer Machtpräsenz ab 1875 am "Austria-Platz" in Czernowitz. Im Jahr 1918 verschwand die "Austria" unter ungeklärten Umständen. Im Mai 2003 tauchte der zwei Meter große Torso der Statue bei Bauarbeiten überraschend wieder auf. In einem internationalen Kunst- und Kulturprojekt beschäftigten sich im Jahr 2006 Künstler aus Ungarn, der Slowakei, Polen, der Ukraine und Österreich mit der Neuinterpretation jeweils eines originalgetreuen Abgusses der Statue, um deren symbolische Relevanz zu untersuchen.

Der Umgang mit (u.a. politischen) Symbolen und ihrer Bedeutung für Gegenwart und Zukunft im neuen Europa ist auch ein Thema der Europäischen Ethnologie. Dies umso mehr für ein Museum wie das Österreichische Museum für Volkskunde, das auf Sammelbestände und über 100 Jahre alte Beziehungen zur Bukowina verweisen kann. Lässt sich Identität symbolisch verorten, wie wird Identität konstruiert, welche Symbole werden in der Zukunft Bedeutung haben?, sind mögliche Fragen, die anhand der Auseinandersetzung mit dem Statuenfund und dem künstlerischen Umgang damit diskutiert werden können. Die zehn "neuen" Austria-Skulpturen wandern durch das "neue" Europa mit Zwischenstationen in Krakau, Budapest, Bratislava, Wien-Laudongasse und Czernowitz, symbolisieren die unterschiedlichen Visionen, Blickwinkel und Entwürfe der gegenwärtigen strukturellen Veränderungen, um schließlich in Kiew für einen längeren Zeitraum neuen Botschaften und möglichen Interpretationen ihren Körper zu leihen.

Beteiligte KünstlerInnen: Ilona Nemeth (SK), Gruppe XYZ (SK), Róza El-Hassan (HU), Janos Sugar (HU), Karolina Kowalska (PL), Janek Simon (PL), Anna Sidorenko (UA), Bronislav Tutelman (UA), Bernadette Huber (AT), Abbé Libansky (AT), Hilde Fuchs (AT)

kuratiert von Lucas Gehrmann, Maria Anna Potocka, Boris Ondrejicka, Jiri Sevcik


................................................................................................................

Egon Schiele Art Centrum, CESKÝ KRUMLOV
28.10.2006 - 7.1.2007
voyeurin
KATALOG zur Ausstellung bestellen
Video, Installation, Objekte, Malerei
K
ATALOG
zur Ausstellung bestellen
Preis: € 5,--

(zuzüglich: Verpackung und Versand - Österreich: € 3,30)

voyeurin -  Egon Schiele Art Centrum, CESKÝ KRUMLOV



........................................................................................................................

BRÜCKEN:SCHLAG
Slowakische Nationalgalerie – Halle im Kulturministerium, Dvorana MK SR, Nám. SNP 33, Bratislava
07. 02. 2007 – 21. 02. 2007



.......................................................................................................................


"Brückenschlag"
Die "Czernowitzer Austria" - Symbole und Identitäten in einem neuen Europa

internationales Kulturzentrum TÜZRAKTAR
Budapest IX. Tuzoltó Str. 54-56
Ausstellungsdauer: 17.08 - 16.09.2006
www.kulturresistent.net
www.tuzraktar.hu
www.fashionbreaks.hu

Ausstellungsbeitrag
English version




"Brückenschlag"

Die "Czernowitzer Austria" - Symbole und Identitäten in einem neuen Europa

Galerie für Moderne Kunst, Bunkier Sztuki, Krakau
Ausstellungsdauer: 19. Mai - 2. Juli 2006
www.bunkier.com.pl
www.kulturresistent.net
Ausstellungsbeitrag
English version

 

EGON SCHIELE ART CENTRUM CESKÝ KRUMLOV
Donnerstag, 23.2.2006, ab 17 Uhr
Präsentation der Symposionergebnisse zum Thema:
Ceský Krumlov nach der Grenzöffnung
- Erinnerungen an Serge Sabarsky (1912-1996
Ausstellungsbeitrag (mini Videoskizze)

Široká 71, 381 01 Ceský Krumlov
http://www.schieleartcentrum.cz


"Czernowitzer Austria"
Ein Symbolprojekt des "Instituts für kulturresistente Güter"
Galerie ArtPoint
Universitätsstraße 5, 1010 Wien/Vienna
Vernissage:
Montag, 09. 01. 2006, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer:
10. 01.–26. 01. 2006
Montag bis Freitag, 14.00 bis 18.00 Uhr
Ausstellungsprojekt

 

KITSCH
ODER VON DER MÖGLICHKEIT EINER
HINTERGRÜNDIGEN VORDERGRÜNDIGKEIT
ERÖFFNUNGSWOCHENENDE:
23. - 25. SEPTEMBER 2005
allgemeine Infos:
www.leonding.at/leonart/05
Projekte Bernadette Huber
World of Kitsch

I can repeat what you say



EINFACH MENSCHLICH
KUNSTVEREIN PARADIGMA
AM MITTWOCH , 4. MAI 2005, 19 UHR
LANDSTR. 79I81
4020 Linz
4. - 27. MAI 2005

 

Medien Kunst Archiv Wien
Neuzugänge
2004


Neu im Verleih
Medienwerkstatt Wien

 

VIENNALE
VIENNA INTERNATIONAL FILM FESTIVAL
OCTOBER 15 - 27, 2004

"don´t stereotape me" -
eine feministische videointervention. einprojekt des kulturreferates der öh der universität wien im rahmen der viennale04.

 

mon á Lisa´s
7. August 2004
1. Welser Open-Air Galerie
Bauernstraße 8, Wels
Eingang im Garten Büro Luger-Maul

 

kärnöl, Independent Carinthian Art & Cult
17. September 2004
http://www.kaernoel.at/



Video/Filmfestival "Ohne Kohle", Wien
„wer gehört werden will, muss zuhören können“ und
„und nun zur Brotzeit kauende Gesichter“
werden am Samstag, dem 17. Juli 2004 um 16h im Filmcasino Wien laufen. Gesamtprogramm



22. April 2004
Präsentation Auswahlprogramm der Video Edition Austria
/Release 01 zusammen mit einem Auswahlprogramm slowenischer Videokunst in der Celje Gallery of Contemporary Art
http://www.scca-ljubljana.si/

Programm


 

Frauenbild – Fotografie, Skulptur und Video
aus der Sammlung des Niederösterreichischen Landesmuseums
15. November 2003 bis 04. April 2004
Eröffnung: 14. November 2003, 20 Uhr
Landesmuseum Niederösterreich, St. Pölten



New Media Scotland:
Desktop Icons a programme of short digital films
list of screenings


Video Edition Austria / Release 01
http://www.medienwerkstatt-wien.at/vea.htm



HochwasserSoforthilfe Egon Schiele Centrum Krumau